Süddeutsche Krankenversicherung, Vergleiche Süddeutsche Krankenversicherung. Rating-Bericht 1999 Süddeutsche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit Fellbach |
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| Inhalt: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtergebnis und Rating-Methodik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unternehmensmerkmale | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teilqualität Kundenorientierung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teilqualität Sicherheit | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teilqualität Erfolg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teilqualität Wachstum | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Gesellschaft |
Süddeutsche
Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit Schaflandstraße 2 70736 Fellbach |
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| Rating A++ | Die Süddeutsche Krankenversicherung (im folgenden SDK genannt) erfüllt die Qualitätsanforderungen der Versicherungsnehmer nach Ansicht von ASSEKURATA insgesamt exzellent. ASSEKURATA vergibt der SDK hierfür das Rating A++ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Rating-Methodik |
Das ASSEKURATA-Rating
basiert nicht nur auf veröffentlichtem Datenmaterial, sondern in hohem Maße auf
vertraulichen Unternehmensinformationen. Das Gesamt-Rating ergibt sich durch
Zusammenfassung der Einzelergebnisse von fünf Teilqualitäten, die aus Kundensicht
zentrale Qualitätsanforderungen an ein Krankenversicherungsunternehmen darstellen. Im einzelnen handelt es sich dabei - mit abnehmender Bedeutung - um: |
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| Die SDK zeichnet sich nach Ansicht von ASSEKURATA durch eine exzellente Sicherheitslage, eine exzellente Beitragsstabilität und ein exzellentes Wachstum aus. In den Teilqualitäten Kundenorientierung und Erfolg erzielt die SDK eine sehr gute Beurteilung. Dies führt insgesamt zu einem Rating A++, die beste Rating-Klasse des ASSEKURATA-Ratings. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Geprüft
werden die Teilqualitäten anhand umfangreicher Informationen. Hierzu gehören eine
systematische und detaillierte Kennzahlenanalyse auf Basis der internen und externen
Rechnungslegung, ausführliche Interviews mit den Mitgliedern des Vorstands der
Gesellschaft und eine empirische Kundenbefragung für die Ermittlung der
Kundenzufriedenheit. 700 repräsentativ ausgewählte Kunden der SDK wurden im Auftrag von ASSEKURATA
von einem professionellen Marktforschungsinstitut telefonisch befragt. Die Fragen zur Kundenzufriedenheit umfaßten die Themenbereiche: |
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| Unternehmens- merkmale |
Neben dem Qualitätsurteil sind eine Reihe von Unternehmensmerkmalen entscheidend dafür, ob ein Versicherungsunternehmen der richtige Ansprechpartner für einen Kunden ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschäftsgebiet | Das Geschäftsgebiet der SDK ist satzungsgemäß regional nicht begrenzt, regionale Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit bestehen jedoch in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kundengruppen | Das Produktangebot der SDK richtet sich im Einzelversicherungsgeschäft an Privatkunden, im Gruppenversicherungsgeschäft an Firmenkunden. Gemessen an den Monatssollbeiträgen bildet die Einzelversicherung mit knapp 97 % den Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschäfts- gegenstand |
Geschäftsgegenstand
der SDK ist der Betrieb der Kranken- und Pflegeversicherung im In- und Ausland. Den Schwerpunkt im Geschäftsmix der SDK bildet die Krankheitskostenversicherung mit einem Bestandsanteil in 1998 an den verdienten Bruttobeiträgen von 66 %, gefolgt von den sonstigen selbständigen Teilversicherungen mit einem Anteil von 25 %. In der Beitragseinnahme für sonstige selbständige Teilversicherungen sind rund 66 Mio. DM für die Pflege-Pflichtversicherung enthalten. |
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| Vertrieb | Ihre Versicherungsprodukte vertreibt die SDK über unterschiedliche Vertriebswege. Der Hauptvertriebsweg sind Einfirmen-/Konzernvermittler, die bei der Geschäftsanbahnung teilweise eng mit Volksbanken und Raiffeisenbanken kooperieren. Die Bedeutung der Makler/Mehrfachagenten am Vertriebswegemix hat in den letzten Jahren zugenommen. Andere Vertriebswege sind bisher noch unbedeutend. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Konzernstruktur | Die SDK ist ein Krankenversicherungsunternehmen in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Personal | Bei der SDK waren 1998 im Innendienst 276 Festangestellte sowie 10 Auszubildende tätig. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorstand | V. Altenähr (Sprecher des Vorstands, Außenorganisation, Marketing und Außendienstschulung, Mathematik/Statistik, Datenverarbeitung, Rechtsfragen, Angebotswesen/Konkurrenzbeobachtung, Innen-Revision), K. Henkel (Rechnungswesen, Vermögensverwaltung, Steuerfragen, Allgemeine Dienste, Innenorganisation), U. Stenger (Personal, Antrags- und Vertragsabteilung, Leistung) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aufsichtsrat | Dr. H. Hohner (Vorsitzender) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teilqualitäten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beitragsstabilität | Beitragsstabilität ist aus Kundensicht das zentrale
Qualitätsmerkmal eines privaten Krankenversicherungsunternehmens. Anders als in der
Schaden-/Unfallversicherung ist ein Versichererwechsel in der PKV teuer oder sogar
unmöglich, und zwar aus zwei Gründen: Zum einen verliert der Versicherte bei Kündigung
seines Krankenversicherungsvertrags seine angesparte Alterungsrückstellung, die dann an
die übrigen Versicherten "vererbt" wird. Zum zweiten verschlechtert sich
üblicherweise im Laufe der Zeit der Gesundheitszustand des Versicherten, so dass er nur
zu höheren Beiträgen von einem neuen Versicherer aufgenommen wird. Auf jeden Fall
erfordert allein das höhere Eintrittsalter einen höheren Tarifbeitrag. In der Regel
bindet sich der Versicherungsnehmer also lebenslänglich an seinen Krankenversicherer. Besonders zu betonen ist, dass Beitragsstabilität im absoluten Sinne in der PKV (ebenso wie in der GKV) nicht erreichbar ist, denn die Steigerung der Krankheitskosten aufgrund von Preiserhöhungen auf dem Markt für Gesundheitsleistungen und aufgrund des medizinischen Fortschritts dürfen nicht als Rechnungsgrundlagen in die Kalkulation der Tarife eingehen. Diese Beitragssteigerungen sind also systembedingt und unvermeidbar. Die am Markt beobachtbaren Beitragssteigerungssätze einzelner Versicherer weisen jedoch große Unterschiede auf. Nach Ansicht von ASSEKURATA weist die SDK momentan und für die absehbare Zukunft eine exzellente Beitragsstabilität auf. Ganz entscheidend für die Beitragsstabilität ist die Qualität der Annahmepolitik, denn sie entscheidet in hohem Maße über den zukünftigen Beitragsverlauf. Hat ein Krankenversicherer ein schlechtes Risiko mit nicht wagnisgerechten Beiträgen (Risikozuschlägen) in seinen Bestand aufgenommen, kann er sich aufgrund seines fehlenden Kündigungsrechts nicht mehr von ihm trennen. Der Beitragskalkulation liegt die Annahme eines bestimmten Gesundheitszustands der neu aufzunehmenden Versicherten zugrunde. Sind die Versicherten bei Antragstellung kränker, muß dieses Mehrrisiko durch individuelle Beitragszuschläge finanziert werden. Geschieht dies aufgrund einer ungenügenden Gesundheitsprüfung (oder ehrgeiziger Vertriebsziele) nicht, erweist sich die in der Kalkulation angesetzte Krankheitskostenschätzung als zu gering. Um die nicht ausreichenden Risikozuschläge auszugleichen, müssen die Beiträge schließlich für alle Versicherten angehoben werden. Die SDK verfügt nach Ansicht von ASSEKURATA über sehr gutes Know-how im Bereich der Risikoprüfung. Die objektive Risikoprüfung wird bei der SDK durch speziell ausgebildete Risikoprüfer vorgenommen. Im Rahmen ihrer Ausbildung bei der SDK haben sie die Leistungsabteilungen durchlaufen, wodurch das Kostenbewusstsein besonders geschult wurde. Die Annahmepolitik der SDK ist streng. Ihr wird im Rahmen der Geschäftspolitik eine hohe Priorität eingeräumt. Dies äußert sich z. B. in der restriktiven Begrenzung des Aufnahmealters auf 55 Jahre, der frühen Vereinbarung von Risikozuschlägen oder dem vertraglichen Ausschluß von Leistungen bei bestimmten Vorerkrankungen. Neben der Annahmepolitik bestimmen auch die Rechnungsgrundlagen, mit denen die Tarife kalkuliert werden, die zukünftige Beitragsstabilität. Die Rechnungsgrundlagen der SDK sind insgesamt sehr sicher angesetzt. So verwendet sie in allen Tarifen zumindest die aktuelle Sterbetafel PKV 2000. In einigen Tarifen werden zudem bereits noch aktuellere Sterblichkeitswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Auch die Stornowahrscheinlichkeiten sind sehr vorsichtig angesetzt. Der in die Beiträge einkalkulierte Sicherheitszuschlag weist ein gutes Niveau auf. Die von der SDK verwendeten Profile, die die Entwicklung der Krankheitskosten in Abhängigkeit vom Alter der versicherten Person abbilden, sind exzellent und gewährleisten damit den Aufbau adäquater Alterungsrückstellungen. Ebenfalls bedeutsam für die Beitragsstabilität sind Anreize für die Versicherungsnehmer, sich kostenbewußt zu verhalten. Deshalb lobt die SDK zu Beginn des Geschäftsjahrs Beitragsrückerstattungen in Höhe von 4 Monatsbeiträgen in den Ambulant- und Zahntarifen für ihre Versicherten bei Leistungsfreiheit aus. Dies entspricht bezogen auf den Gesamtbeitrag dem marktüberdurchschnittlichen Wert von 2,3 Monatsbeiträgen und stellt einen exzellenten Wert dar. Der Anreiz, Rechnungen bis zur Höhe der Beitragsrückerstattung selbst zu tragen, wird von mehr als einem Drittel der Versicherten der SDK wahrgenommen. Hierdurch kann die SDK erhebliche Kosten in der Leistungsbearbeitung einsparen. Wichtige Hinweise auf die Beitragsstabilität ergeben sich auch aus dem Tarifgebaren eines Krankenversicherers in der Vergangenheit. Wenn ein Krankenversicherer mehrere Tarife mit ähnlichem Leistungsumfang unterhält, kann dies ein Hinweis auf Defizite in der Versicherungstechnik sein. Ein neuer Tarif wird vielfach dann aufgelegt, wenn der alte nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Dies ist regelmäßig dann der Fall, wenn die Beiträge aufgrund extrem gestiegener Kosten innerhalb des Tarifs ebenso stark erhöht werden mußten. Als "Problemlösung" wird dann ein neuer Tarif mit ähnlichen Leistungen aufgelegt, der zunächst zu günstigen Prämien angeboten werden kann. Wenn sich aber an den Defiziten in der Versicherungstechnik nichts ändert (meist liegt es an der mangelnden Strenge von Risikoprüfung und Annahmepolitik), erleidet der neue Tarif zwangsläufig das gleiche Schicksal wie der alte. Die Leidtragenden einer solchen Politik sind sowohl die Versicherten, die in den alten Tarifen zurückbleiben, also auch die Kunden in dem neuen Tarif, die im Laufe der Zeit mit erheblichen Prämienanpassungen konfrontiert werden. Paralleltarife in der vorher beschriebene Form existieren bei der SDK nicht, da seit 1972 in der Krankheitskostenvollversicherung ein einheitliches Tarifwerk angeboten wird, welches nach wie vor voll wettbewerbsfähig ist. Die SDK gehört damit zu den wenigen Krankenversicherungsunternehmen in Deutschland, die Beitragsstabilität für den Gesamtbestand in der Vergangenheit nachhaltig dokumentieren können. Die Beitragsstabilität in der Vergangenheit läßt sich auch an der Entwicklung der Neugeschäftsbeiträge und an der durchschnittlichen Beitragsanpassung im Bestand eines Versicherers ablesen. In den Hauptwettbewerbstarifen des Neugeschäfts weist die SDK im Wettbewerbsvergleich eine gute Beitragsentwicklung im Neugeschäft auf. Im Bestandsgeschäft hält die SDK ihre Beiträge außerordentlich stabil. Zwischen 1995 und 1998 erhöhte das Unternehmen seine Beiträge in der Krankheitskostenvollversicherung um durchschnittlich 4,54 % pro Jahr und liegt damit unterhalb der Anpassungssätze der meisten Wettbewerber sowie deutlich unter der Kostensteigerungsrate im Gesundheitswesen insgesamt. Als letzte Determinante zukünftiger
Beitragsstabilität sind die Mittel anzusehen, die dem Versicherer für zukünftige
Beitragsentlastungen zur Verfügung stehen. Hierzu dient in erster Linie die
erfolgsabhängige Rückstellung für Beitragsrückerstattungen (RfB). Die Höhe der
erfolgsabhängigen RfB bringt zum Ausdruck, in welchem Umfang in einem Unternehmen
zusätzliche Mittel für Beitragsentlastungen - über die Alterungsrückstellungen und §
12 a VAG hinaus - oder für Barausschüttungen (also Beitragsrückerstattungen bei
Leistungsfreiheit) in der Zukunft zur Verfügung stehen. |
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| Bei
der RfB-Quote (das ist die erfolgsabhängige RfB einschließlich der für einen bestimmten
Teil der Pflegepflichtversicherung gebildete, sogenannte "Pool"-RfB) in % der
verdienten Bruttoprämien, zeigt sich, dass die SDK von 1994 bis 1998 deutlich
überdurchschnittliche Werte aufweist. Leichte Schwankungen dieser Kennzahl im Zeitablauf
sind natürlich, kommt hier doch die Nutzung der RfB-Mittel zum Ausdruck. Für die
Beitragsanpassungen von 1997 bis einschließlich 2000 hat die SDK insgesamt circa 300 Mio.
DM an Limitierungsmitteln eingesetzt. Im Jahr 1998 wurden zur Beitragslimitierung Mittel
in Höhe von 164 % des Bestands an Monatssollbeiträgen eingesetzt. In 1998 wurden wegen
der marktweiten Umstellung des Anpassungstermins auf den 1. Januar nur wenige Anpassungen
durchgeführt und folglich wenig Limitierungsmittel benötigt; entsprechend stieg die
RfB-Quote marktweit deutlich an. Die RfB-Zuführungsquote gibt an, wieviel für
die Finanzierung zukünftiger beitragsentlastender Maßnahmen oder Barausschüttungen der
Rückstellung für Beitragsrückerstattung (e.a. RfB zuzüglich poolrelevante RfB aus der
Pflegepflichtversicherung) zugeführt wird. Mit dieser Quote wird die aktuelle Zuführung
zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung beleuchtet. |
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| Während
des gesamten Beobachtungszeitraums liegt die RfB-Zuführungsquote der SDK oberhalb des
Marktdurchschnitts und weist ein exzellentes Niveau auf. Zusätzlich zu den RfB-Mitteln können stille Reserven in den Kapitalanlagen gezielt zur Beitragsstabilisierung eingesetzt werden. Ende 1998 verfügte die SDK gem. § 54 RechVersV in den zum Anschaffungswert bilanzierten Kapitalanlagen über stille Reserven in Höhe 21,66 % der gebuchten Bruttobeiträge. In den gesamten Kapitalanlagen sind stille Reserven von 22,16 % der gebuchten Bruttobeiträge vorhanden. Die SDK verwendet mehr Mittel zur
Beitragsentlastung im Alter als gesetzlich vorgeschrieben. § 12 a VAG verlangt, hierfür
80% des Überzinses, max. 2,5% der mittleren Deckungsrückstellung, einzusetzen. Die
Hälfte davon, also 1,25 %, sind der erfolgsunabhängigen RfB zuzuführen und dienen der
Beitragsentlastung der heute über 65-Jährigen. Die verbleibenden 1,25 % werden
unmittelbar der Alterungsrückstellung zugeschrieben, was allen Versicherten zugute kommt.
Die SDK führt statt der 1,25 % derzeit 1,5 % der Alterungsrückstellung zu. |
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| Kunden- orientierung |
Die
SDK zeichnet sich nach Ansicht von ASSEKURATA durch eine sehr gute
Kundenorientierung aus. Die Ergebnisse der im Rahmen des Erstratings von ASSEKURATA durchgeführten Kundenbefragung zeigen ein ausgewogenes Zufriedenheitsniveau der Kunden mit der SDK. Bei einer als gut beurteilten Globalzufriedenheit werden auch die Produkte der SDK, die Leistung, die Vermittler sowie die Qualität der Innendienstmitarbeiter mit gut beurteilt. Die Zufriedenheit mit der Beschwerdebearbeitung fällt zufriedenstellend aus. Insgesamt sind dies die bisher besten Ergebnisse die in einer ASSEKURATA-Kundenbefragung in der Krankenversicherung erreicht wurden. Es ist ASSEKURATA bewußt, dass es für einen Krankenversicherer ungleich schwieriger ist, Kundenzufriedenheit herzustellen als z.B. für einen Lebensversicherer. In keiner Sparte ist die Kontakthäufigkeit mit dem Kunden höher als in der Krankenversicherung, weil der Kontakt des Kunden mit dem Krankenversicherer häufig in Situationen wie Krankheit oder Beitragsanpassung stattfindet, die vom Kunden negativ empfunden werden. Auch ist die Klientel der privaten Krankenversicherer (Selbständige, Freiberufler, Beamte, Höherverdienende) als überdurchschnittlich kritisch einzustufen. Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit sind bei der SDK wesentliche Bestandteile der Unternehmenspolitik. Deutlich wird dies insbesondere in der gut ausgebildeten und hochmotivierten Gesamtbelegschaft im Innendienst, so dass auch unter erschwerten Bedingungen überdurchschnittlich kurze Bearbeitungsdauern bei der Erst- und Folgepolicierung sowie der Leistungsbearbeitung erreicht werden können. Ferner hat die SDK vor rund einem Jahr ein sehr professionelles Qualitäts- und Beschwerdemanagement aufgebaut, welches zwischenzeitlich in allen Hierarchiestufen des Innendienst vollständig implementiert ist. Ebenfalls von hoher Qualität sind die Vertriebsmitarbeiter der SDK sowie deren Steuerung durch die Unternehmensleitung. Die Produkte der SDK sind versicherungsnehmerorientiert gestaltet und beinhalten die Möglichkeit, den Versicherungsschutz individuell dem aktuellen Lebenszyklus eines Versicherten anzupassen. Auf diese Weise kann z.B. bei der Mitversicherung von Kindern der Leistungsumfang einer Familie insgesamt reduziert und damit die Prämie gesenkt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Kinder eigenen Krankenversicherungsschutz besitzen, kann der Leistungsumfang der restlichen Familie bei Bedarf wieder angehoben werden. |
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| Erfolg | Die
Gewinnlage der SDK ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach Ansicht von ASSEKURATA
insgesamt als sehr gut einzustufen. Beitragsstabilität und Bezahlbarkeit der Beiträge im Alter hängen auch stark von der Gewinnsituation des Krankenversicherers ab. Schließlich wird die erfolgsabhängige RfB aus Überschüssen gespeist und die Mittel für § 12 a VAG stammen aus den Kapitalerträgen. Nur wenn ausreichende Überschüsse vorhanden sind, hat der Versicherer Mittel zur Verfügung, um Beitragsanpassungen in Grenzen zu halten. Der versicherungstechnische Erfolg in der Krankenversicherung wird in der sogenannten versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote ausgedrückt, wobei das versicherungsgeschäftliche Ergebnis den um Zinsüberschüsse bereinigten Jahresüberschuß darstellt. Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote gibt in Prozent der Jahresbeitragseinnahmen an, wieviel von den Jahresbeitragseinnahmen nach Abzug der Aufwendungen für Schäden, Zuführung zur Deckungsrückstellung und Kosten übrig bleiben. Die Kennzahl ermöglicht eine zusammenfassende Betrachtung der Schaden-Kosten-Situation des Versicherers: Ist die Ergebnisquote negativ, so hat der kalkulierte Beitrag nicht ausgereicht, um alle Aufwendungen abdecken zu können. Ursächlich dafür kann das Schadenergebnis und/oder das Kostenergebnis gewesen sein. Im Falle eines negativen versicherungsgeschäftlichen Ergebnisses stehen andere Überschußquellen, z.B. überrechnungsmäßige Zinserträge, nicht mehr in vollem Umfang als Basis für die Überschußverwendung zur Verfügung. Die Bewertung der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote aus Sicht der VN ist nicht einfach. Sicher ist, dass die Bewertungsregel keinesfalls lauten kann: "Je höher desto besser." Bei sehr hohen Ergebnissen fordert der Versicherer dem VN zu hohe Prämien ab oder die Gewinne stammen aus freiwerdenden Alterungsrückstellungen nach Storno. Diese sogenannten Stornogewinne verbessern das versicherungsgeschäftliche Ergebnis des Versicherers, denn sie führen dazu, dass weniger Mittel der Deckungsrückstellung zugeführt werden müssen. Die Schwankungen in der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote sind in der Krankenversicherung erheblich stärker ausgeprägt als in den übrigen Versicherungszweigen. Kurz nach einer Beitragsanpassung ist die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote in der Regel sehr hoch, kurz vor einer Beitragsanpassung ist sie relativ gering. Wichtig bei der Beurteilung der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote ist, dass sich die Schwankungen innerhalb eines angemessenen Korridors bewegen und dass sie aus einer positiven Geschäftssituation, aber nicht aus Stornogewinnen resultieren. Die versicherungsgeschäftliche
Ergebnisquote von SDK und vom Markt zeigt folgende Tabelle: |
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| Die
versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote der SDK schwankt im Beobachtungszeitraum
zwischen 14,24 und 11,35 Prozent, also in einem angemessenen Korridor. Deutlich erkennbar
ist, dass die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote im gesamten Beobachtungszeitraum
oberhalb des Markdurchschnitts liegt. Positiv in diesem Zusammenhang ist, dass die sehr
hohen versicherungsgeschäftlichen Ergebnisse nicht durch die Vererbung von
Altersrückstellungen stornierter Verträge stammen. Zu allererst wird das
versicherungsgeschäftliche Ergebnis von der Schadenbelastung bestimmt. |
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| Die
Schadenquote der SDK liegt mit Ausnahme von 1996, wo sie den höchsten Wert in der
Zeitreihe aufweist, unter dem Marktdurchschnitt. Seit 1996 ist die Schadenquote zudem
wieder rückläufig Neben dem Schadenverlauf wird der versicherungstechnische Erfolg eines Versicherers von dessen Verwaltungskosten beeinflußt. Diese werden üblicherweise in der Verwaltungskostenquote gemessen, die angibt, wieviel von den Beiträgen für die Verwaltung der Versicherungsverträge aufgewendet wird. |
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| Die
SDK liegt mit ihrer Verwaltungskostenbelastung in allen betrachteten Jahren unter dem
Marktdurchschnitt, wobei der Abstand im Zeitablauf sogar noch zunimmt. Mit einem Wert von
1,90 % in 1998 weist die SDK mit die geringste Verwaltungskostenquote aller
Krankenversicherungsunternehmen auf. Die geringe Kostenbelastung trägt damit in
erheblichem Umfang zu den exzellenten versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquoten der SDK
bei. Aufgrund der günstigen Kostensituation besitzt die SDK einen großen finanziellen
Spielraum bei Zukunftsinvestitionen, die der Erhaltung und Steigerung der
Dienstleistungsqualität in den Bereichen Risikoprüfung, Kundenbetreuung- und -beratung
sowie der Datenverarbeitung dienen. Auch die Abschlußkosten haben Einfluß auf das
versicherungsgeschäftliche Ergebnis. Die Höhe der Abschlußkosten hängt nicht vom
Beitragsvolumen, sondern vom Neugeschäft ab, so dass stark wachsende Versicherer in der
Regel eine überdurchschnittlich hohe Abschlußkostenquote aufweisen. Anders stellt sich
die Situation bei der SDK dar: |
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| Die
SDK weist im gesamten Betrachtungszeitraum geringere Abschlusskostenquoten als der Markt
aus. Ein größerer Anstieg der Quote ist in den Jahren 1997 und 1998. Obgleich die SDK in
diesen beiden Jahren weit oberhalb des Marktdurchschnitts gewachsen ist, weist sie
aufgrund von maßvollen Provisionsvereinbarungen dennoch geringere Werte aus als der
Marktdurchschnitt. Nach Untersuchung der Schaden- und Kostensituation der SDK beurteilt ASSEKURATA die versicherungsgeschäftliche Ergebnissituation der Gesellschaft als exzellent. Der zweite wesentliche Einflußfaktor für die Erfolgssituation von Krankenversicherungsunternehmen ist der Kapitalanlageerfolg, der bei ASSEKURATA sowohl mittels der Kapitalanlageperformance als auch mittels der Nettoverzinsung gemessen wird. Die Kapitalanlageperformance für das Gesamtvermögen der SDK weist im Mittel der Jahre 1996 bis 1998 einen sehr guten Wert auf. Die Nettoverzinsung des mittleren Buchwertes der Kapitalanlagen ist in der folgenden Tabelle abgebildet. |
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| Während
des gesamten Beobachtungszeitraums liegt die SDK unterhalb des Marktdurchschnitts. Der
vergleichsweise niedrige Wert in 1994 wurde durch einen Sondereffekt hervorgerufen, so
dass sich der Abstand zum Marktdurchschnitt insgesamt geringer darstellt. Die weitgehend gute ausgewiesene Nettoverzinsung der Kapitalanlagen, die sehr gute Performance und die exzellente versicherungsgeschäftliche Ergebnissituation führen für die SDK insgesamt zu einer sehr guten Beurteilung der Erfolgslage. |
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| Unternehmens- sicherheit |
Nach
Ansicht von ASSEKURATA weist die SDK eine exzellente Sicherheitslage auf. Die Teilqualität Unternehmenssicherheit zielt auf die Beurteilung der Existenzgefährdung eines Krankenversicherungsunternehmens. Im Vordergrund steht die Beurteilung der Kapitalausstattung zur Sicherung der Unternehmensexistenz im Verlustfall und die Erfüllung der vertraglich garantierten Verpflichtungen des Versicherungsunternehmens gegenüber der Versicherungsnehmergesamtheit. Unter die Sicherheitsbeurteilung in diesem Sinne fällt nicht die Bewertung von Potentialen zur Stabilisierung der Beiträge. Dies erfolgt unter der Teilqualität Beitragsstabilität (s.o.). Generell ist die Unternehmenssicherheit in der PKV kein zentrales Thema. Schieflagen im Versicherungsgeschäft werden über Beitragsanpassungen auf die Versicherungsnehmer überwälzt. Einzig hohe Verluste im Kapitalanlagegeschäft können die Existenz eines Krankenversicherers bedrohen. Durch die engen aufsichtsrechtlichen Kapitalanlagevorschriften ist diese Gefahr aber begrenzt. Mittel zur Verlustdeckung stammen in erster Linie aus dem Eigenkapital. Die Angemessenheit der Eigenkapitalausstattung wird im Verhältnis zum Geschäftsumfang und im Verhältnis zur Risikolage eines Krankenversicherungsunternehmens betrachtet. Die Eigenkapitalquote (das ist das
bilanzielle Eigenkapital in % der verdienten Bruttobeiträge) der SDK und des Markts zeigt
folgende Tabelle: |
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| Die
Eigenkapitalausstattung der SDK wächst im Beobachtungszeitraum. Auf diese Weise wurde die
Ausweitung des Geschäftsumfangs angemessen mit Eigenkapital unterlegt. Während des
gesamten Beobachtungszeitraums weist die SDK eine höhere Eigenkapitalquote auf als der
Markt. Aufsichtsrechtlich wird die Angemessenheit der Sicherheitsmittelausstattung durch die sogenannte Solvabilität bestimmt. Hierbei werden die Sicherheitsmittel ins Verhältnis zu einem Risikoindikator gesetzt. Die gesetzlichen Anforderungen werden von der SDK zu mehr als 241 % erfüllt, was als exzellent beurteilt wird. Allerdings berücksichtigt der Gesetzgeber hierbei nur die Risiken aus dem Versicherungsgeschäft. ASSEKURATA bezieht zusätzlich noch Ausfallrisiken aus der Kapitalanlage in die Sicherheitsuntersuchung mit ein. Die Bedeckung von versicherungstechnischem Risiko und Ausfallrisiko mit Sicherheitsmitteln wird in einem speziellen Solvabilitätsdeckungsgrad wiedergegeben, wobei hier die stillen Reserven in den Kapitalanlagen als zusätzliche Sicherheitsmittel angesehen werden. Der von ASSEKURATA ermittelte Deckungsgrad beträgt knapp 192 %, ebenfalls ein exzellenter Wert. Der Kapitalanlagebestand der SDK weist folgende Struktur auf: |
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| Ein
Schwerpunkt der Kapitalanlage liegt im Bereich der Nominalwerte, insbesondere bei
Namensschuldverschreibungen und Schuldscheinforderungen. Ausfallrisiken sind infolge der
hohen Bonität der Gläubiger als minimal einzustufen. Die Anlage in Realwerten erfolgt
insbesondere in gemischten Investmentfonds, deren Bestandsanteile leicht zunehmend, aber
insgesamt bisher noch gering sind. Demgegenüber fallen die Anteile der festverzinslichen
Titel marktüberdurchschnittlich aus. Generell ist die Gefahr nachhaltiger
Wertverluste im Bereich der Aktien und Investmentzertifikate höher einzuschätzen als bei
den übrigen beschriebenen Anlageformen. Durch die Kursentwicklung der letzten Jahre
konnte die SDK in den Aktienbeständen ihrer Spezialfonds jedoch bereits
Bewertungsreserven ansammeln, da die Investition in dieses Anlagesegment bereits ab 1996
ausgebaut wurde. |
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| Wachstum | Nach
Ansicht von ASSEKURATA ist das Wachstum der SDK mit exzellent zu bewerten. Das Beitragswachstum der SDK fällt mit Ausnahme der Jahre 1995 und 1996 marktüberdurchschnittlich aus. |
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| Eine
Wachstumsbeurteilung allein anhand von Beiträgen führt nicht zwingend zu sachgerechten
Ergebnissen, da alle Zahlen der SDK vor dem Hintergrund des günstigen Beitragsniveaus im
Neugeschäft und der geringen Beitragsanpassungen gesehen werden müssen, was sich in
niedrigeren Beitragseinnahmen widerspiegelt. Sachgerechter ist hier eine Wachstumsbeurteilung nach der Anzahl versicherter Personen. Wie die folgende Tabelle zeigt, weist die SDK in den letzten beiden Jahren in der Vollversicherung ein sehr gutes Wachstum der versicherten Personen auf. Aufgrund der erst kürzlich vereinheitlichten Zählweise der versicherten Personen in der PKV können nur Angaben für die Geschäftsjahre 1997 und 1998 gemacht werden. |
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Die SDK konnte in den letzten beiden Jahren ein deutlich über dem Marktdurchschnitt liegendes Personenwachstum in der Vollversicherung erzielen. Für das gerade abgelaufene Geschäftsjahr 1999 sind noch einmal deutliche Steigerungen der Zuwachsraten zu erwarten Ebenfalls mit sehr gut kann das Wachstum in der Ergänzungsversicherung beurteilt werden. Die erzielten Zuwachsraten der SDK betragen 17,09 % in 1997 und 12,71 % in 1998. Beim Abgang durch Vertragsstorno in %
des Anfangsbestands (gemessen in Monatssollbeiträgen) liegen die Werte der SDK deutlich
unterhalb des Marktdurchschnitts und weisen zudem einen stark fallenden Trend auf. |
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| Die beobachteten Stornowerte der SDK haben sowohl in der Krankheitskostenversicherung als auch in den übrigen Krankenversicherungen ein exzellentes Niveau. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rating-Information | Ein ASSEKURATA-Rating
ist eine Experteneinschätzung über die Qualität eines Versicherungsunternehmens, jedoch
keine unumstößliche Tatsache oder aber alleinige Empfehlung, einzelne
Versicherungsverträge abzuschließen oder aufzugeben. Bei der Beurteilung werden
Qualitätsanforderungen aus Sicht aller Kunden zugrunde gelegt; sie bezieht sich nicht auf
einzelne Policen oder Verträge und enthält auch keine Empfehlungen zu speziellen
Anforderungen einzelner Kunden. Beim ASSEKURATA-Rating handelt es sich um eine Beurteilung, der sich die Versicherungsunternehmen freiwillig unterziehen. Das Rating basiert auf Informationen, die entweder von der Versicherung selber zur Verfügung gestellt werden oder von ASSEKURATA aus zuverlässiger Quelle eingeholt werden. Trotz sorgfältiger Prüfung der in das Rating eingehenden Informationen kann ASSEKURATA für deren Vollständigkeit und Richtigkeit keine Garantie übernehmen. Wenn grundlegende Veränderungen der Unternehmens- oder Marktsituation auftreten, kann nötigenfalls das Urteil geändert oder aufgehoben werden. |
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Verfahren der Assekurata |
Der Arbeitsablauf des Ratingverfahrens ist genau definiert. Je nach Versicherungssparte werden Teilqualitäten sachgerecht bewertet. Das ASSEKURATA Expertenurteil ist mehr als nur ein Kennzahlenvergleich. |
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Herausgeber: |
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Süddeutsche Krankenversicherung Assekurata Rating 1999. Vergleiche, Rating private Krankenversicherung.
Ratings private Krankenversicherungen. Ergebnisse Jahre 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005.