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PKV-Anfrage

SDK-Rating 1999

SDK-Rating 2000

SDK-Rating 2001

SDK-Rating 2002

SDK-Rating 2003

SDK-Rating 2004

SDK-Rating 2005

SDK-Rating 2007

Alle Ratings

Süddeutsche Krankenversicherung, Vergleiche Süddeutsche Krankenversicherung.
Rating-Bericht 1999
Süddeutsche Krankenversicherung
auf Gegenseitigkeit Fellbach


Inhalt:
Gesamtergebnis und Rating-Methodik
Unternehmensmerkmale
Teilqualität Kundenorientierung
Teilqualität Sicherheit
Teilqualität Erfolg
Teilqualität Wachstum

Gesellschaft

Süddeutsche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit
Schaflandstraße 2
70736 Fellbach

Rating A++ Die Süddeutsche Krankenversicherung (im folgenden SDK genannt) erfüllt die Qualitätsanforderungen der Versicherungsnehmer nach Ansicht von ASSEKURATA insgesamt exzellent. ASSEKURATA vergibt der SDK hierfür das Rating A++

Rating-Methodik

Das ASSEKURATA-Rating basiert nicht nur auf veröffentlichtem Datenmaterial, sondern in hohem Maße auf vertraulichen Unternehmensinformationen. Das Gesamt-Rating ergibt sich durch Zusammenfassung der Einzelergebnisse von fünf Teilqualitäten, die aus Kundensicht zentrale Qualitätsanforderungen an ein Krankenversicherungsunternehmen darstellen.

Im einzelnen handelt es sich dabei - mit abnehmender Bedeutung - um:

  • Beitragsstabilität – Welche Potentiale hat der Krankenversicherer, die Beiträge stabil zu halten?
  • Kundenorientierung - Welchen Service bietet der Krankenversicherer den Kunden?
  • Erfolg - Wie erfolgreich wirtschaftet der Krankenversicherer mit den Kundengeldern?
  • Wachstum - Wie attraktiv ist der Krankenversicherer aus Sicht der Verbraucher?
  • Unternehmenssicherheit - Wie sicher ist die Existenz des Krankenversicherers?
Die SDK zeichnet sich nach Ansicht von ASSEKURATA durch eine exzellente Sicherheitslage, eine exzellente Beitragsstabilität und ein exzellentes Wachstum aus. In den Teilqualitäten Kundenorientierung und Erfolg erzielt die SDK eine sehr gute Beurteilung. Dies führt insgesamt zu einem Rating A++, die beste Rating-Klasse des ASSEKURATA-Ratings.
Rating-Klassen
Rating-Kategorie

A++

A+

A

A-

B+

B

B-

C+

C

C-

D

exzellent

sehr gut

gut

weitgehend gut

voll zufrieden- stellend

zufrieden-
stellend

noch zufrie-
denstellend

schwach

sehr schwach

extrem schwach

mangel-
haft

sehr gut

gut

zufriedenstellend

schwach

mangel-
haft

Geprüft werden die Teilqualitäten anhand umfangreicher Informationen. Hierzu gehören eine systematische und detaillierte Kennzahlenanalyse auf Basis der internen und externen Rechnungslegung, ausführliche Interviews mit den Mitgliedern des Vorstands der Gesellschaft und eine empirische Kundenbefragung für die Ermittlung der Kundenzufriedenheit. 700 repräsentativ ausgewählte Kunden der SDK wurden im Auftrag von ASSEKURATA von einem professionellen Marktforschungsinstitut telefonisch befragt.

Die Fragen zur Kundenzufriedenheit umfaßten die Themenbereiche:

  • Globalzufriedenheit
  • Versicherungsvermittlung (z.B. Beratungsqualität und Erreichbarkeit)
  • Leistungserbringung (z.B. Höhe und Schnelligkeit der Kostenerstattung)
  • Produkte (z.B. Bedarfsgerechtigkeit und Preis-/Leistungsverhältnis)
  • Beschwerdebearbeitung, Beschwerdegründe
  • Innendienst (z.B. Mitarbeiterkompetenz und Schnelligkeit)

Unternehmens-
merkmale
Neben dem Qualitätsurteil sind eine Reihe von Unternehmensmerkmalen entscheidend dafür, ob ein Versicherungsunternehmen der richtige Ansprechpartner für einen Kunden ist.
Geschäftsgebiet Das Geschäftsgebiet der SDK ist satzungsgemäß regional nicht begrenzt, regionale Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit bestehen jedoch in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern.
Kundengruppen Das Produktangebot der SDK richtet sich im Einzelversicherungsgeschäft an Privatkunden, im Gruppenversicherungsgeschäft an Firmenkunden. Gemessen an den Monatssollbeiträgen bildet die Einzelversicherung mit knapp 97 % den Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit.
Geschäfts-
gegenstand
Geschäftsgegenstand der SDK ist der Betrieb der Kranken- und Pflegeversicherung im In- und Ausland.

Den Schwerpunkt im Geschäftsmix der SDK bildet die Krankheitskostenversicherung mit einem Bestandsanteil in 1998 an den verdienten Bruttobeiträgen von 66 %, gefolgt von den sonstigen selbständigen Teilversicherungen mit einem Anteil von 25 %. In der Beitragseinnahme für sonstige selbständige Teilversicherungen sind rund 66 Mio. DM für die Pflege-Pflichtversicherung enthalten.

Vertrieb Ihre Versicherungsprodukte vertreibt die SDK über unterschiedliche Vertriebswege. Der Hauptvertriebsweg sind Einfirmen-/Konzernvermittler, die bei der Geschäftsanbahnung teilweise eng mit Volksbanken und Raiffeisenbanken kooperieren. Die Bedeutung der Makler/Mehrfachagenten am Vertriebswegemix hat in den letzten Jahren zugenommen. Andere Vertriebswege sind bisher noch unbedeutend.
Konzernstruktur Die SDK ist ein Krankenversicherungsunternehmen in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit.
Personal Bei der SDK waren 1998 im Innendienst 276 Festangestellte sowie 10 Auszubildende tätig.
Vorstand V. Altenähr (Sprecher des Vorstands, Außenorganisation, Marketing und Außendienstschulung, Mathematik/Statistik, Datenverarbeitung, Rechtsfragen, Angebotswesen/Konkurrenzbeobachtung, Innen-Revision), K. Henkel (Rechnungswesen, Vermögensverwaltung, Steuerfragen, Allgemeine Dienste, Innenorganisation), U. Stenger (Personal, Antrags- und Vertragsabteilung, Leistung)
Aufsichtsrat Dr. H. Hohner (Vorsitzender)

Teilqualitäten
Beitragsstabilität Beitragsstabilität ist aus Kundensicht das zentrale Qualitätsmerkmal eines privaten Krankenversicherungsunternehmens. Anders als in der Schaden-/Unfallversicherung ist ein Versichererwechsel in der PKV teuer oder sogar unmöglich, und zwar aus zwei Gründen: Zum einen verliert der Versicherte bei Kündigung seines Krankenversicherungsvertrags seine angesparte Alterungsrückstellung, die dann an die übrigen Versicherten "vererbt" wird. Zum zweiten verschlechtert sich üblicherweise im Laufe der Zeit der Gesundheitszustand des Versicherten, so dass er nur zu höheren Beiträgen von einem neuen Versicherer aufgenommen wird. Auf jeden Fall erfordert allein das höhere Eintrittsalter einen höheren Tarifbeitrag. In der Regel bindet sich der Versicherungsnehmer also lebenslänglich an seinen Krankenversicherer.

Besonders zu betonen ist, dass Beitragsstabilität im absoluten Sinne in der PKV (ebenso wie in der GKV) nicht erreichbar ist, denn die Steigerung der Krankheitskosten aufgrund von Preiserhöhungen auf dem Markt für Gesundheitsleistungen und aufgrund des medizinischen Fortschritts dürfen nicht als Rechnungsgrundlagen in die Kalkulation der Tarife eingehen. Diese Beitragssteigerungen sind also systembedingt und unvermeidbar. Die am Markt beobachtbaren Beitragssteigerungssätze einzelner Versicherer weisen jedoch große Unterschiede auf.

Nach Ansicht von ASSEKURATA weist die SDK momentan und für die absehbare Zukunft eine exzellente Beitragsstabilität auf.

Ganz entscheidend für die Beitragsstabilität ist die Qualität der Annahmepolitik, denn sie entscheidet in hohem Maße über den zukünftigen Beitragsverlauf. Hat ein Krankenversicherer ein schlechtes Risiko mit nicht wagnisgerechten Beiträgen (Risikozuschlägen) in seinen Bestand aufgenommen, kann er sich aufgrund seines fehlenden Kündigungsrechts nicht mehr von ihm trennen.

Der Beitragskalkulation liegt die Annahme eines bestimmten Gesundheitszustands der neu aufzunehmenden Versicherten zugrunde. Sind die Versicherten bei Antragstellung kränker, muß dieses Mehrrisiko durch individuelle Beitragszuschläge finanziert werden. Geschieht dies aufgrund einer ungenügenden Gesundheitsprüfung (oder ehrgeiziger Vertriebsziele) nicht, erweist sich die in der Kalkulation angesetzte Krankheitskostenschätzung als zu gering. Um die nicht ausreichenden Risikozuschläge auszugleichen, müssen die Beiträge schließlich für alle Versicherten angehoben werden. Die SDK verfügt nach Ansicht von ASSEKURATA über sehr gutes Know-how im Bereich der Risikoprüfung. Die objektive Risikoprüfung wird bei der SDK durch speziell ausgebildete Risikoprüfer vorgenommen. Im Rahmen ihrer Ausbildung bei der SDK haben sie die Leistungsabteilungen durchlaufen, wodurch das Kostenbewusstsein besonders geschult wurde.

Die Annahmepolitik der SDK ist streng. Ihr wird im Rahmen der Geschäftspolitik eine hohe Priorität eingeräumt. Dies äußert sich z. B. in der restriktiven Begrenzung des Aufnahmealters auf 55 Jahre, der frühen Vereinbarung von Risikozuschlägen oder dem vertraglichen Ausschluß von Leistungen bei bestimmten Vorerkrankungen.

Neben der Annahmepolitik bestimmen auch die Rechnungsgrundlagen, mit denen die Tarife kalkuliert werden, die zukünftige Beitragsstabilität. Die Rechnungsgrundlagen der SDK sind insgesamt sehr sicher angesetzt. So verwendet sie in allen Tarifen zumindest die aktuelle Sterbetafel PKV 2000. In einigen Tarifen werden zudem bereits noch aktuellere Sterblichkeitswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Auch die Stornowahrscheinlichkeiten sind sehr vorsichtig angesetzt. Der in die Beiträge einkalkulierte Sicherheitszuschlag weist ein gutes Niveau auf. Die von der SDK verwendeten Profile, die die Entwicklung der Krankheitskosten in Abhängigkeit vom Alter der versicherten Person abbilden, sind exzellent und gewährleisten damit den Aufbau adäquater Alterungsrückstellungen.

Ebenfalls bedeutsam für die Beitragsstabilität sind Anreize für die Versicherungsnehmer, sich kostenbewußt zu verhalten. Deshalb lobt die SDK zu Beginn des Geschäftsjahrs Beitragsrückerstattungen in Höhe von 4 Monatsbeiträgen in den Ambulant- und Zahntarifen für ihre Versicherten bei Leistungsfreiheit aus. Dies entspricht bezogen auf den Gesamtbeitrag dem marktüberdurchschnittlichen Wert von 2,3 Monatsbeiträgen und stellt einen exzellenten Wert dar. Der Anreiz, Rechnungen bis zur Höhe der Beitragsrückerstattung selbst zu tragen, wird von mehr als einem Drittel der Versicherten der SDK wahrgenommen. Hierdurch kann die SDK erhebliche Kosten in der Leistungsbearbeitung einsparen.

Wichtige Hinweise auf die Beitragsstabilität ergeben sich auch aus dem Tarifgebaren eines Krankenversicherers in der Vergangenheit. Wenn ein Krankenversicherer mehrere Tarife mit ähnlichem Leistungsumfang unterhält, kann dies ein Hinweis auf Defizite in der Versicherungstechnik sein. Ein neuer Tarif wird vielfach dann aufgelegt, wenn der alte nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Dies ist regelmäßig dann der Fall, wenn die Beiträge aufgrund extrem gestiegener Kosten innerhalb des Tarifs ebenso stark erhöht werden mußten. Als "Problemlösung" wird dann ein neuer Tarif mit ähnlichen Leistungen aufgelegt, der zunächst zu günstigen Prämien angeboten werden kann. Wenn sich aber an den Defiziten in der Versicherungstechnik nichts ändert (meist liegt es an der mangelnden Strenge von Risikoprüfung und Annahmepolitik), erleidet der neue Tarif zwangsläufig das gleiche Schicksal wie der alte. Die Leidtragenden einer solchen Politik sind sowohl die Versicherten, die in den alten Tarifen zurückbleiben, also auch die Kunden in dem neuen Tarif, die im Laufe der Zeit mit erheblichen Prämienanpassungen konfrontiert werden.

Paralleltarife in der vorher beschriebene Form existieren bei der SDK nicht, da seit 1972 in der Krankheitskostenvollversicherung ein einheitliches Tarifwerk angeboten wird, welches nach wie vor voll wettbewerbsfähig ist. Die SDK gehört damit zu den wenigen Krankenversicherungsunternehmen in Deutschland, die Beitragsstabilität für den Gesamtbestand in der Vergangenheit nachhaltig dokumentieren können.

Die Beitragsstabilität in der Vergangenheit läßt sich auch an der Entwicklung der Neugeschäftsbeiträge und an der durchschnittlichen Beitragsanpassung im Bestand eines Versicherers ablesen. In den Hauptwettbewerbstarifen des Neugeschäfts weist die SDK im Wettbewerbsvergleich eine gute Beitragsentwicklung im Neugeschäft auf. Im Bestandsgeschäft hält die SDK ihre Beiträge außerordentlich stabil. Zwischen 1995 und 1998 erhöhte das Unternehmen seine Beiträge in der Krankheitskostenvollversicherung um durchschnittlich 4,54 % pro Jahr und liegt damit unterhalb der Anpassungssätze der meisten Wettbewerber sowie deutlich unter der Kostensteigerungsrate im Gesundheitswesen insgesamt.

Als letzte Determinante zukünftiger Beitragsstabilität sind die Mittel anzusehen, die dem Versicherer für zukünftige Beitragsentlastungen zur Verfügung stehen. Hierzu dient in erster Linie die erfolgsabhängige Rückstellung für Beitragsrückerstattungen (RfB). Die Höhe der erfolgsabhängigen RfB bringt zum Ausdruck, in welchem Umfang in einem Unternehmen zusätzliche Mittel für Beitragsentlastungen - über die Alterungsrückstellungen und § 12 a VAG hinaus - oder für Barausschüttungen (also Beitragsrückerstattungen bei Leistungsfreiheit) in der Zukunft zur Verfügung stehen.

  RfB-Quote

1994

1995

1996

1997

1998

SDK 26,57 33,25 33,52 42,99 42,58
Markt 17,70 20,19 25,32 29,62 35,76
Bei der RfB-Quote (das ist die erfolgsabhängige RfB einschließlich der für einen bestimmten Teil der Pflegepflichtversicherung gebildete, sogenannte "Pool"-RfB) in % der verdienten Bruttoprämien, zeigt sich, dass die SDK von 1994 bis 1998 deutlich überdurchschnittliche Werte aufweist. Leichte Schwankungen dieser Kennzahl im Zeitablauf sind natürlich, kommt hier doch die Nutzung der RfB-Mittel zum Ausdruck. Für die Beitragsanpassungen von 1997 bis einschließlich 2000 hat die SDK insgesamt circa 300 Mio. DM an Limitierungsmitteln eingesetzt. Im Jahr 1998 wurden zur Beitragslimitierung Mittel in Höhe von 164 % des Bestands an Monatssollbeiträgen eingesetzt. In 1998 wurden wegen der marktweiten Umstellung des Anpassungstermins auf den 1. Januar nur wenige Anpassungen durchgeführt und folglich wenig Limitierungsmittel benötigt; entsprechend stieg die RfB-Quote marktweit deutlich an.

Die RfB-Zuführungsquote gibt an, wieviel für die Finanzierung zukünftiger beitragsentlastender Maßnahmen oder Barausschüttungen der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (e.a. RfB zuzüglich poolrelevante RfB aus der Pflegepflichtversicherung) zugeführt wird. Mit dieser Quote wird die aktuelle Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung beleuchtet.

Rfb-Zuführungs-quote

1994

1995

1996

1997

1998

SDK 16,38 16,36 17,87 16,70 17,52
Markt 10,85 10,73 14,72 13,09 14,53
Während des gesamten Beobachtungszeitraums liegt die RfB-Zuführungsquote der SDK oberhalb des Marktdurchschnitts und weist ein exzellentes Niveau auf.

Zusätzlich zu den RfB-Mitteln können stille Reserven in den Kapitalanlagen gezielt zur Beitragsstabilisierung eingesetzt werden. Ende 1998 verfügte die SDK gem. § 54 RechVersV in den zum Anschaffungswert bilanzierten Kapitalanlagen über stille Reserven in Höhe 21,66 % der gebuchten Bruttobeiträge. In den gesamten Kapitalanlagen sind stille Reserven von 22,16 % der gebuchten Bruttobeiträge vorhanden.

Die SDK verwendet mehr Mittel zur Beitragsentlastung im Alter als gesetzlich vorgeschrieben. § 12 a VAG verlangt, hierfür 80% des Überzinses, max. 2,5% der mittleren Deckungsrückstellung, einzusetzen. Die Hälfte davon, also 1,25 %, sind der erfolgsunabhängigen RfB zuzuführen und dienen der Beitragsentlastung der heute über 65-Jährigen. Die verbleibenden 1,25 % werden unmittelbar der Alterungsrückstellung zugeschrieben, was allen Versicherten zugute kommt. Die SDK führt statt der 1,25 % derzeit 1,5 % der Alterungsrückstellung zu.

Kunden-
orientierung
Die SDK zeichnet sich nach Ansicht von ASSEKURATA durch eine sehr gute Kundenorientierung aus.

Die Ergebnisse der im Rahmen des Erstratings von ASSEKURATA durchgeführten Kundenbefragung zeigen ein ausgewogenes Zufriedenheitsniveau der Kunden mit der SDK. Bei einer als gut beurteilten Globalzufriedenheit werden auch die Produkte der SDK, die Leistung, die Vermittler sowie die Qualität der Innendienstmitarbeiter mit gut beurteilt. Die Zufriedenheit mit der Beschwerdebearbeitung fällt zufriedenstellend aus. Insgesamt sind dies die bisher besten Ergebnisse die in einer ASSEKURATA-Kundenbefragung in der Krankenversicherung erreicht wurden. Es ist ASSEKURATA bewußt, dass es für einen Krankenversicherer ungleich schwieriger ist, Kundenzufriedenheit herzustellen als z.B. für einen Lebensversicherer. In keiner Sparte ist die Kontakthäufigkeit mit dem Kunden höher als in der Krankenversicherung, weil der Kontakt des Kunden mit dem Krankenversicherer häufig in Situationen wie Krankheit oder Beitragsanpassung stattfindet, die vom Kunden negativ empfunden werden. Auch ist die Klientel der privaten Krankenversicherer (Selbständige, Freiberufler, Beamte, Höherverdienende) als überdurchschnittlich kritisch einzustufen.

Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit sind bei der SDK wesentliche Bestandteile der Unternehmenspolitik. Deutlich wird dies insbesondere in der gut ausgebildeten und hochmotivierten Gesamtbelegschaft im Innendienst, so dass auch unter erschwerten Bedingungen überdurchschnittlich kurze Bearbeitungsdauern bei der Erst- und Folgepolicierung sowie der Leistungsbearbeitung erreicht werden können. Ferner hat die SDK vor rund einem Jahr ein sehr professionelles Qualitäts- und Beschwerdemanagement aufgebaut, welches zwischenzeitlich in allen Hierarchiestufen des Innendienst vollständig implementiert ist. Ebenfalls von hoher Qualität sind die Vertriebsmitarbeiter der SDK sowie deren Steuerung durch die Unternehmensleitung.

Die Produkte der SDK sind versicherungsnehmerorientiert gestaltet und beinhalten die Möglichkeit, den Versicherungsschutz individuell dem aktuellen Lebenszyklus eines Versicherten anzupassen. Auf diese Weise kann z.B. bei der Mitversicherung von Kindern der Leistungsumfang einer Familie insgesamt reduziert und damit die Prämie gesenkt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Kinder eigenen Krankenversicherungsschutz besitzen, kann der Leistungsumfang der restlichen Familie bei Bedarf wieder angehoben werden.


Erfolg Die Gewinnlage der SDK ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach Ansicht von ASSEKURATA insgesamt als sehr gut einzustufen.

Beitragsstabilität und Bezahlbarkeit der Beiträge im Alter hängen auch stark von der Gewinnsituation des Krankenversicherers ab. Schließlich wird die erfolgsabhängige RfB aus Überschüssen gespeist und die Mittel für § 12 a VAG stammen aus den Kapitalerträgen. Nur wenn ausreichende Überschüsse vorhanden sind, hat der Versicherer Mittel zur Verfügung, um Beitragsanpassungen in Grenzen zu halten.

Der versicherungstechnische Erfolg in der Krankenversicherung wird in der sogenannten versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote ausgedrückt, wobei das versicherungsgeschäftliche Ergebnis den um Zinsüberschüsse bereinigten Jahresüberschuß darstellt. Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote gibt in Prozent der Jahresbeitragseinnahmen an, wieviel von den Jahresbeitragseinnahmen nach Abzug der Aufwendungen für Schäden, Zuführung zur Deckungsrückstellung und Kosten übrig bleiben. Die Kennzahl ermöglicht eine zusammenfassende Betrachtung der Schaden-Kosten-Situation des Versicherers:

Ist die Ergebnisquote negativ, so hat der kalkulierte Beitrag nicht ausgereicht, um alle Aufwendungen abdecken zu können. Ursächlich dafür kann das Schadenergebnis und/oder das Kostenergebnis gewesen sein. Im Falle eines negativen versicherungsgeschäftlichen Ergebnisses stehen andere Überschußquellen, z.B. überrechnungsmäßige Zinserträge, nicht mehr in vollem Umfang als Basis für die Überschußverwendung zur Verfügung.

Die Bewertung der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote aus Sicht der VN ist nicht einfach. Sicher ist, dass die Bewertungsregel keinesfalls lauten kann: "Je höher desto besser." Bei sehr hohen Ergebnissen fordert der Versicherer dem VN zu hohe Prämien ab oder die Gewinne stammen aus freiwerdenden Alterungsrückstellungen nach Storno. Diese sogenannten Stornogewinne verbessern das versicherungsgeschäftliche Ergebnis des Versicherers, denn sie führen dazu, dass weniger Mittel der Deckungsrückstellung zugeführt werden müssen.

Die Schwankungen in der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote sind in der Krankenversicherung erheblich stärker ausgeprägt als in den übrigen Versicherungszweigen. Kurz nach einer Beitragsanpassung ist die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote in der Regel sehr hoch, kurz vor einer Beitragsanpassung ist sie relativ gering. Wichtig bei der Beurteilung der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote ist, dass sich die Schwankungen innerhalb eines angemessenen Korridors bewegen und dass sie aus einer positiven Geschäftssituation, aber nicht aus Stornogewinnen resultieren.

Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote von SDK und vom Markt zeigt folgende Tabelle:

Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote

1994

1995

1996

1997

1998

SDK

12,98

14,24

12,08

11,35

11,63

Markt

6,55

8,88

10,48

7,59

8,36

Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote der SDK schwankt im Beobachtungszeitraum zwischen 14,24 und 11,35 Prozent, also in einem angemessenen Korridor. Deutlich erkennbar ist, dass die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote im gesamten Beobachtungszeitraum oberhalb des Markdurchschnitts liegt. Positiv in diesem Zusammenhang ist, dass die sehr hohen versicherungsgeschäftlichen Ergebnisse nicht durch die Vererbung von Altersrückstellungen stornierter Verträge stammen.

Zu allererst wird das versicherungsgeschäftliche Ergebnis von der Schadenbelastung bestimmt.

Schadenquote

1994

1995

1996

1997

1998

SDK

79,33

77,05

79,70

78,57

78,23

Markt

80,52

78,78

77,84

79,88

78,96

Die Schadenquote der SDK liegt mit Ausnahme von 1996, wo sie den höchsten Wert in der Zeitreihe aufweist, unter dem Marktdurchschnitt. Seit 1996 ist die Schadenquote zudem wieder rückläufig

Neben dem Schadenverlauf wird der versicherungstechnische Erfolg eines Versicherers von dessen Verwaltungskosten beeinflußt. Diese werden üblicherweise in der Verwaltungskostenquote gemessen, die angibt, wieviel von den Beiträgen für die Verwaltung der Versicherungsverträge aufgewendet wird.

Vewaltungskostenquote

1994

1995

1996

1997

1998

SDK 2,10 2,41 2,39 2,08 1,90
Markt 3,67 3,77 3,57 3,42 3,37
Die SDK liegt mit ihrer Verwaltungskostenbelastung in allen betrachteten Jahren unter dem Marktdurchschnitt, wobei der Abstand im Zeitablauf sogar noch zunimmt. Mit einem Wert von 1,90 % in 1998 weist die SDK mit die geringste Verwaltungskostenquote aller Krankenversicherungsunternehmen auf. Die geringe Kostenbelastung trägt damit in erheblichem Umfang zu den exzellenten versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquoten der SDK bei. Aufgrund der günstigen Kostensituation besitzt die SDK einen großen finanziellen Spielraum bei Zukunftsinvestitionen, die der Erhaltung und Steigerung der Dienstleistungsqualität in den Bereichen Risikoprüfung, Kundenbetreuung- und -beratung sowie der Datenverarbeitung dienen.

Auch die Abschlußkosten haben Einfluß auf das versicherungsgeschäftliche Ergebnis. Die Höhe der Abschlußkosten hängt nicht vom Beitragsvolumen, sondern vom Neugeschäft ab, so dass stark wachsende Versicherer in der Regel eine überdurchschnittlich hohe Abschlußkostenquote aufweisen. Anders stellt sich die Situation bei der SDK dar:

Abschusskostenquote

1994

1995

1996

1997

1998

SDK 5,59 6,31 5,84 8,00 8,24
Markt 9,26 8,56 8,11 9,11 9,30
Die SDK weist im gesamten Betrachtungszeitraum geringere Abschlusskostenquoten als der Markt aus. Ein größerer Anstieg der Quote ist in den Jahren 1997 und 1998. Obgleich die SDK in diesen beiden Jahren weit oberhalb des Marktdurchschnitts gewachsen ist, weist sie aufgrund von maßvollen Provisionsvereinbarungen dennoch geringere Werte aus als der Marktdurchschnitt.

Nach Untersuchung der Schaden- und Kostensituation der SDK beurteilt ASSEKURATA die versicherungsgeschäftliche Ergebnissituation der Gesellschaft als exzellent.

Der zweite wesentliche Einflußfaktor für die Erfolgssituation von Krankenversicherungsunternehmen ist der Kapitalanlageerfolg, der bei ASSEKURATA sowohl mittels der Kapitalanlageperformance als auch mittels der Nettoverzinsung gemessen wird.

Die Kapitalanlageperformance für das Gesamtvermögen der SDK weist im Mittel der Jahre 1996 bis 1998 einen sehr guten Wert auf. Die Nettoverzinsung des mittleren Buchwertes der Kapitalanlagen ist in der folgenden Tabelle abgebildet.

Nettoverzinsung der Kapitalanlagen (%)

1994

1995

1996

1997

1998

SDK

6,03

7,03

7,19

7,38

7,20

Markt

7,04

7,23

7,63

7,74

7,82

Während des gesamten Beobachtungszeitraums liegt die SDK unterhalb des Marktdurchschnitts. Der vergleichsweise niedrige Wert in 1994 wurde durch einen Sondereffekt hervorgerufen, so dass sich der Abstand zum Marktdurchschnitt insgesamt geringer darstellt.

Die weitgehend gute ausgewiesene Nettoverzinsung der Kapitalanlagen, die sehr gute Performance und die exzellente versicherungsgeschäftliche Ergebnissituation führen für die SDK insgesamt zu einer sehr guten Beurteilung der Erfolgslage.


Unternehmens-
sicherheit
Nach Ansicht von ASSEKURATA weist die SDK eine exzellente Sicherheitslage auf.

Die Teilqualität Unternehmenssicherheit zielt auf die Beurteilung der Existenzgefährdung eines Krankenversicherungsunternehmens. Im Vordergrund steht die Beurteilung der Kapitalausstattung zur Sicherung der Unternehmensexistenz im Verlustfall und die Erfüllung der vertraglich garantierten Verpflichtungen des Versicherungsunternehmens gegenüber der Versicherungsnehmergesamtheit. Unter die Sicherheitsbeurteilung in diesem Sinne fällt nicht die Bewertung von Potentialen zur Stabilisierung der Beiträge. Dies erfolgt unter der Teilqualität Beitragsstabilität (s.o.).

Generell ist die Unternehmenssicherheit in der PKV kein zentrales Thema. Schieflagen im Versicherungsgeschäft werden über Beitragsanpassungen auf die Versicherungsnehmer überwälzt. Einzig hohe Verluste im Kapitalanlagegeschäft können die Existenz eines Krankenversicherers bedrohen. Durch die engen aufsichtsrechtlichen Kapitalanlagevorschriften ist diese Gefahr aber begrenzt.

Mittel zur Verlustdeckung stammen in erster Linie aus dem Eigenkapital. Die Angemessenheit der Eigenkapitalausstattung wird im Verhältnis zum Geschäftsumfang und im Verhältnis zur Risikolage eines Krankenversicherungsunternehmens betrachtet.

Die Eigenkapitalquote (das ist das bilanzielle Eigenkapital in % der verdienten Bruttobeiträge) der SDK und des Markts zeigt folgende Tabelle:

Eigenkapitalquote 1994 1995 1996 1997 1998
SDK

12,27

12,35

12,98

13,39

13,71

Markt

11,20

11,03

11,55

12,07

12,94

Die Eigenkapitalausstattung der SDK wächst im Beobachtungszeitraum. Auf diese Weise wurde die Ausweitung des Geschäftsumfangs angemessen mit Eigenkapital unterlegt. Während des gesamten Beobachtungszeitraums weist die SDK eine höhere Eigenkapitalquote auf als der Markt.

Aufsichtsrechtlich wird die Angemessenheit der Sicherheitsmittelausstattung durch die sogenannte Solvabilität bestimmt. Hierbei werden die Sicherheitsmittel ins Verhältnis zu einem Risikoindikator gesetzt. Die gesetzlichen Anforderungen werden von der SDK zu mehr als 241 % erfüllt, was als exzellent beurteilt wird. Allerdings berücksichtigt der Gesetzgeber hierbei nur die Risiken aus dem Versicherungsgeschäft. ASSEKURATA bezieht zusätzlich noch Ausfallrisiken aus der Kapitalanlage in die Sicherheitsuntersuchung mit ein. Die Bedeckung von versicherungstechnischem Risiko und Ausfallrisiko mit Sicherheitsmitteln wird in einem speziellen Solvabilitätsdeckungsgrad wiedergegeben, wobei hier die stillen Reserven in den Kapitalanlagen als zusätzliche Sicherheitsmittel angesehen werden. Der von ASSEKURATA ermittelte Deckungsgrad beträgt knapp 192 %, ebenfalls ein exzellenter Wert.

Der Kapitalanlagebestand der SDK weist folgende Struktur auf:

Kapitalanlagestruktur in Mio.DM in % in Mio.DM in %
Festverzinsliche Wertpapiere

Inhaberpapiere

Namenspapiere (incl. Schuldscheindarlehen und Namensgenussscheine)

1.554.636

550.919

1.003.717

89,4

31,7

57,7

1.759.224

535.999

1.223.225

87,7

26,6

61,1

Hypothekendarlehen

1.949

0,1

1.301

0,1

Beteiligungen

1.119

0,1

1.119

0,1

Immobilien

87.666

5,0

80,271

4,0

Wertpapierfonds und Aktien

90,345

5,2

155.742

7,7

Fest-/ Tagesgelder

2.000

0,1

8.000

0,4

Sonstiges Vermögen

366

0,0

366

0,0

Gesamtvermögen

1.738.161

100,00

2.006.103

100,00

Ein Schwerpunkt der Kapitalanlage liegt im Bereich der Nominalwerte, insbesondere bei Namensschuldverschreibungen und Schuldscheinforderungen. Ausfallrisiken sind infolge der hohen Bonität der Gläubiger als minimal einzustufen. Die Anlage in Realwerten erfolgt insbesondere in gemischten Investmentfonds, deren Bestandsanteile leicht zunehmend, aber insgesamt bisher noch gering sind. Demgegenüber fallen die Anteile der festverzinslichen Titel marktüberdurchschnittlich aus.

Generell ist die Gefahr nachhaltiger Wertverluste im Bereich der Aktien und Investmentzertifikate höher einzuschätzen als bei den übrigen beschriebenen Anlageformen. Durch die Kursentwicklung der letzten Jahre konnte die SDK in den Aktienbeständen ihrer Spezialfonds jedoch bereits Bewertungsreserven ansammeln, da die Investition in dieses Anlagesegment bereits ab 1996 ausgebaut wurde.

Insgesamt führen alle genannten Aspekte zu der exzellenten Beurteilung der Sicherheitslage bei der SDK.


Wachstum Nach Ansicht von ASSEKURATA ist das Wachstum der SDK mit exzellent zu bewerten.
Das Beitragswachstum der SDK fällt mit Ausnahme der Jahre 1995 und 1996 marktüberdurchschnittlich aus.
Veränd. verdien-ten Bruttoprämie zum Vj

1994

1995

1996

1997

1998

SDK

10,36

12,23

6,07

6,92

6,79

Markt

8,47

14,73

6,55

6,13

4,16

Eine Wachstumsbeurteilung allein anhand von Beiträgen führt nicht zwingend zu sachgerechten Ergebnissen, da alle Zahlen der SDK vor dem Hintergrund des günstigen Beitragsniveaus im Neugeschäft und der geringen Beitragsanpassungen gesehen werden müssen, was sich in niedrigeren Beitragseinnahmen widerspiegelt.

Sachgerechter ist hier eine Wachstumsbeurteilung nach der Anzahl versicherter Personen. Wie die folgende Tabelle zeigt, weist die SDK in den letzten beiden Jahren in der Vollversicherung ein sehr gutes Wachstum der versicherten Personen auf. Aufgrund der erst kürzlich vereinheitlichten Zählweise der versicherten Personen in der PKV können nur Angaben für die Geschäftsjahre 1997 und 1998 gemacht werden.

Personen-Wachstum in der Vollversicherung

1997

1998

SDK

2,54

2,43

Markt

1,67

1,98



Die SDK konnte in den letzten beiden Jahren ein deutlich über dem Marktdurchschnitt liegendes Personenwachstum in der Vollversicherung erzielen. Für das gerade abgelaufene Geschäftsjahr 1999 sind noch einmal deutliche Steigerungen der Zuwachsraten zu erwarten

Ebenfalls mit sehr gut kann das Wachstum in der Ergänzungsversicherung beurteilt werden. Die erzielten Zuwachsraten der SDK betragen 17,09 % in 1997 und 12,71 % in 1998.

Beim Abgang durch Vertragsstorno in % des Anfangsbestands (gemessen in Monatssollbeiträgen) liegen die Werte der SDK deutlich unterhalb des Marktdurchschnitts und weisen zudem einen stark fallenden Trend auf.

Stornoquoten 1995

1996

1997

1998

Krankheitskostenversicherung

6,10

6,25

4,22

3,02

übrige Versicherungen

5,36

5,28

3,32

2,67

Die beobachteten Stornowerte der SDK haben sowohl in der Krankheitskostenversicherung als auch in den übrigen Krankenversicherungen ein exzellentes Niveau.

Rating-Information Ein ASSEKURATA-Rating ist eine Experteneinschätzung über die Qualität eines Versicherungsunternehmens, jedoch keine unumstößliche Tatsache oder aber alleinige Empfehlung, einzelne Versicherungsverträge abzuschließen oder aufzugeben. Bei der Beurteilung werden Qualitätsanforderungen aus Sicht aller Kunden zugrunde gelegt; sie bezieht sich nicht auf einzelne Policen oder Verträge und enthält auch keine Empfehlungen zu speziellen Anforderungen einzelner Kunden.

Beim ASSEKURATA-Rating handelt es sich um eine Beurteilung, der sich die Versicherungsunternehmen freiwillig unterziehen. Das Rating basiert auf Informationen, die entweder von der Versicherung selber zur Verfügung gestellt werden oder von ASSEKURATA aus zuverlässiger Quelle eingeholt werden. Trotz sorgfältiger Prüfung der in das Rating eingehenden Informationen kann ASSEKURATA für deren Vollständigkeit und Richtigkeit keine Garantie übernehmen. Wenn grundlegende Veränderungen der Unternehmens- oder Marktsituation auftreten, kann nötigenfalls das Urteil geändert oder aufgehoben werden.


Verfahren der
Assekurata

Der Arbeitsablauf des Ratingverfahrens ist genau definiert.

Je nach Versicherungssparte werden Teilqualitäten sachgerecht bewertet.

Das ASSEKURATA Expertenurteil ist mehr als nur ein Kennzahlenvergleich.




Herausgeber:



ASSEKURATA
Assekuranz Rating-Agentur GmbH
Neue Weyerstraße 6, 50676 Köln
Telefon 0221/ 27 221-0
Telefax 0221/ 27 221-77


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    Update am 19.02.2005



    Süddeutsche Krankenversicherung Assekurata Rating 1999. Vergleiche, Rating private Krankenversicherung.
    Ratings private Krankenversicherungen. Ergebnisse Jahre 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004 und 2005.