|
![]() |
|
||||||||||||||||
Worauf es bei der privaten Kranke Langfristige Beitragsentwicklung: Nicht nur der aktuelle Beitrag, sondern vor allem die langfristige Entwicklung ist wichtig. Schließlich wählt man die PKV fürs Leben! Merkt man erst später, daß man keinen langfristig sinnvollen Versicherer gewählt hat, bringt ein erneuter Wechsel innerhalb der PKV meist schwerwiegende Nachteile mit sich:
Nachteile eines erneuten Wechsels
Langfristig beibehaltene Tarifwerke:
Surminski: Und: Geht das Neugeschäft in neue Tarife, steigen die Alt-Tarife um so stärker an, denn
die Beitragserhöhungen werden pro Tarifwerk eigenständig beschlossen, und ältere Tarife
werden aufgrund der Altersstruktur voraus-
Surminski:
Verzicht auf "Lockangebote"
Surminski:
Hohe Rückstellungen
Surminski:
Niedrige Abschluss- und Verwaltungs-
Surminski:
Langfristig etablierte Versicherer:
Surminski: |
n |
v |
ersicherung (PKV) wirklich ankommt! Die langfristige Betrachtung der Unter- nehmensdaten halten wir für wichtiger, als nur das letzte Jahr.
Vorsichtige Annahmepolitk
Surminski:
Leistungen und Beitrag: Ansonsten ist natürlich immer ein gutes Beitrags/-Leistungsverhältnis von Bedeutung, jedoch nie ohne Beachtung der langfristigen Kriterien.
Achtung: Neue Tarife haben häufig ein besonders gutes Beitrags/-Leistungsver- Selbstverständlich kann man auch "die günstigste Versicherung" wählen. Jedoch halten wir das nur für sinnvoll, wenn der Versicherer durch solide Unternehmensdaten und stabil beibehaltenes Tarifwerk seine langfristige Eignung gezeigt hat.
Surminski: Genügen einem kassenartige, knappe Leistungen, ist dies deutlich günstiger zu haben.
Beitrag im Alter: Weiteres zu diesem Thema unter:
Die private Krankenversicherung sollte zur Familienplanung passen:
Idealerweise sollte die Ehefrau nach dem Erziehungsurlaub (bis 3 Jahre) durch Berufs- Beabsichtigt man, keine Kinder in die Welt zu setzen, bzw. sind diese inzwischen selbst berufstätig, kann sich der Wechsel in die PKV durchaus auch in höherem Alter noch lohnen. Weiteres zu diesem Thema unter
Passende Selbstbeteiligung:
Selbständige wählen die SB in der Regel relativ hoch, da die dabei erzielte Ersparnis meist deutlich höher ist,
als die Selbstbe- Dabei unterstellt man, daß die SB in vollem Umfang anfällt, und rechnet diese monatlich anteilig auf den Beitrag um.
Auf der Basis dieses "Effektiv-Beitrags" kann man die sinnvollste SB bestimmen.
Bei jungem Eintrittsalter (insbesondere Männer) muß |
|||||||||||||||
|
|